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Was ist die Shore-Härte bei der ALBUREA Beschichtung  und warum ist diese für unsere Auswahl des Beschichtungssystems so wichtig ?

 

 

 

 

 

Nach Albert Shore ist die Härteprüfung benannt, sie dient als wesentliche Kenngröße der Härte an Kunststoffen und Elastomeren.

Dieses Prüfverfahren wird in der Norm DIN 53505 (zukünftig ISO 7619) beschrieben, wobei die Shore-Härte auf einer Skale von 0 - 100 angegeben wird.

Bei der Shore-Härte-Prüfungen werden die Eindringtiefen der federbelastenden Stifte ins Material gemessen. Die gemessene Eindringtiefe ist ein Maß für die Shore-Härte. Geringe Eindringtiefen stellen einen hohen Wert (bis 100) der Shore Härte dar.

 

 

 

 

 

In der Regel werden folgende Härtemesswerte bei der ALBUREA-Beschichtung verwendet:

 

 

 

 

 

Shore Härte  / A für weiche Elastomere (was z.B. mit Fingernagel eingedrückt werden kann)

Shore Härte D / für harte Kunststoffe  ( z.B. Plexiglas oder Kunststoffrollenlager)

SHORE - HÄRTESKALA - VERGLEICHSTABELLE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A

 

 

 

 

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D

 

 

 

 

 

 

 

 

10

 

20

 

30

40

50

60

70

80

90

100

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Tabelle soll nur Vergleichszwecken dienen, es ist keine Referenztabelle und darf auch dafür nicht benutzt werden.

 

Abhängig von der Nutzung / Belastung wird die Materialauswahl getroffen mit entsprechendem Shore Härte Grad. Zum Beispiel werden in Biogasanlagen / Kläranlagen hohe  Feststoffanteile bewegt, die hohen Abrieb und chemischen Angriff verursachen.

 

Hoher Feststoffanteil mit hoher Durchflussmenge = erforderliche hohe Shore-Härte.

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